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IMAGE Palästinenserpräsident spricht von Kriegserklärung
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Palästinenserpräsident Abbas machte die israelische Regierung für die jüngste Gewalt in Ost-Jerusalem verantwortlich. "Die Fortsetzung dieser Angriffe und der gefährlichen... Weiterlesen...
IMAGE Israel erschießt Palästinenser in Jerusalem
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Nachdem die israelische Polizei einen Palästinenser in Jerusalem erschossen hat, ist es im Osten der Stadt zu gewaltsamen Protesten gekommen. Der getötete Palästinenser wird... Weiterlesen...
IMAGE Großbritannien verurteilt Israel
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Die britische Regierung hat im Zusammenhang mit dem Bau von etwa 1000 neuen Siedlungseinheiten in Jerusalem Israel verurteilt. Wie der für Nahost und West-Afrika zuständige... Weiterlesen...
IMAGE Schweden erkennt Staat Palästina an
Donnerstag, 30. Oktober 2014
"Die Regierung fällt heute die Entscheidung, den Staat Palästina anzuerkennen", erklärte Außenministerin Margot Wallström an diesem Donnerstag. Schweden ist damit das erste... Weiterlesen...
IMAGE Palästinenser: "Mutiger und historischer Schritt"
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die Entscheidung Stockholms begrüßt. Es handele sich um einen "mutigen und historischen Schritt", sagte er nach Angaben seines... Weiterlesen...
IMAGE Leben in Trümmern
Donnerstag, 04. September 2014
Zwei Tage nach dem Waffenstillstand kniet Hanin al Ajla in ihrem schwarzen Kleid auf einer dünnen Schaumstoffmatratze mit abgenutztem Blümchenbezug. Die Sonne scheint der 20-Jährigen ins Gesicht. Es ist heiß, stickig. Fliegen schwirren in der Luft. An den Wänden ihres weißen Containers kleben... Weiterlesen...
IMAGE Kinder im Gaza-Streifen: "Wir leben im ständigen Kriegszustand"
Mittwoch, 27. August 2014
Ein Bild dieses Kriegs bekommt Dschamil Abdel Atti nicht mehr aus dem Kopf. Der Psychologe hat es selbst gemacht, mit seinem Handy. Das Foto zeigt einen Jungen mit zusammengekniffenem Mund und traurigen Augen. Er hält eine Zeichnung in die Kamera. Dschamil Abdel Atti hatte den Jungen gebeten, das... Weiterlesen...
IMAGE Berliner Arzt im Gaza
Donnerstag, 21. August 2014
Als Teil eines Teams von Ärzten arbeitete der Berliner Anästhesist Roland Georgieff in der größten Klinik im Gazastreifen. Die ersten Eindrücke waren ein Schock für den 47-Jährigen. Der Junge war acht Jahre alt, Roland Georgieff sorgte dafür, dass er ohne Schmerzen starb. Er dosierte das... Weiterlesen...
Israel und das Völkerrecht
Sonntag, 12. Oktober 2014
Kriegsverbrecher müssen zur Verantwortung gezogen werden Israel und das Völkerrecht Oder: wie Kriegsverbrecher das Lebens genießen. Als Rechtsanwältin arbeitend, bin ich fast 23 Jahre lang... Weiterlesen...
Israels Besatzung ist viel komplizierter als ein Genozid
Sonntag, 12. Oktober 2014
Israels Funktionäre wurden  Ende letzten Monats in einer  verräterischen Lüge gefangen, als das Land das jüdische Neujahr feierte. Kurz nachdem der populärste Jungenname in Israel... Weiterlesen...
Oh Gott, der Antisemitismus!
Freitag, 22. August 2014
Für Juden ist Israel heutzutage der gefährlichste Ort in der Welt. Seit seiner Gründung sind in Israel mehr Juden durch Kriege und terroristische Attacken umgekommen als anderswo. Der Krieg in... Weiterlesen...
IMAGE Drei israelische Soldaten begehen Selbstmord
Sonntag, 12. Oktober 2014
Drei israelische Soldaten, die an Tel Avivs Krieg vor kurzem im Gazastreifen teilgenommen haben, habe sich auf Grund psychischer Probleme  das L eben genommen, sagte ein Bericht.... Weiterlesen...
IMAGE Juli ist der blutigste Monat in der Geschichte der palästinensischen Medien
Sonntag, 24. August 2014
Ein palästinensischer Medienwächter sagte am Donnerstag, dass der Juli der blutigste Monat in der Geschichte der palästinensischen Presse gewesen sei, in diesem Monat wurden... Weiterlesen...
IMAGE Erklärung einiger RLS-Stipendiat_innen, Ehemaliger, Vertrauensdozent_innen und Mitarbeiter_innen der Rosa Luxemburg Stiftung zum Gaza-Krieg.
Donnerstag, 21. August 2014
Disclaimer Diese  Erklärung wird von den Unterzeichnenden unterstützt. Sie ist weder im Namen der Rosa Luxemburg Stiftung verfasst, noch gibt sie vor, für deren Gesamtheit zu... Weiterlesen...
Wer stoppt Israel?
Montag, 21. Juli 2014
FP: Seit nun rund 2 Wochen befindet sich Israel wieder in einem völkermordähnlichen Krieg gegen das palästinensische Volk. Dort im fernen Gazastreifen sind 1,7 Millionen Menschen dem... Weiterlesen...
Die neue israelische Aggression
Donnerstag, 17. Juli 2014
FP: Seit dem 8. Juli greift der Staat Israel heftig den Gazastreifen an. Diese weit gefassten Angriffe dienen eindeutig nur der Darstellung von Israels Vorherrschaftswillen und dem Ziel einer totalen... Weiterlesen...
Die Antwort des Auswärtigen Amts auf unseren offenen Brief
Freitag, 04. Juli 2014
Die Antwort des Auswärtigen Amts auf unseren offenen Brief  vom 23.06.2014: Hungerstreik palästinensischer Häftlinge... Weiterlesen...

Israels Wasserpolitik in der Westbank ist Apartheid

Israels Besatzungspolitik in Bezug auf die Wasserreserven in den besetzten palästinensischen Gebieten kann man ohne Abstriche als“Wasserapartheid“ bezeichnen, so in einer Studie der Menschenrechtsgruppe al-Haqq.

Der Bericht „Wasser nur für die Einen! Diskriminierende Verfügbarkeit und Wasserapartheid in den besetzten

palästinensischen Gebieten“ sagt aus, dass „die Schwelle zur Apartheid durch inhumane Praktiken gegen das palästinensische Volk, durch die Verweigerung des freien Zugriffs auf frisches Wasser, von einem Regime überschritten wurde, welches sich – die jüdisch-israelische Dominanz – über das dort lebende Volk stellt.

Im Oslo-Abkommen wurde ein erweiterter Zugriff auf die Wasserreserven vereinbart; aber heute haben die Palästinenser wesentlich weniger Möglichkeiten, ihre Ressourcen zu nutzen.

Die Palästinenser mussten mit ansehen, wie ihre Bedürfnisse auf Frischwasser von 118 Millionen Kubikmeter pro Jahr – versprochen im Oslo II-Abkommen – auf 98 Millionen Kubikmeter pro Jahr im Jahr 2010 reduziert wurden. Bei steigender Bevölkerungszahl!

Mehr als eine halbe Million israelische Siedler in den besetzten Gebieten verbrauchen 6x soviel Wasser für den täglichen Bedarf als für den Bedarf von 2,6 Millionen Palästinenser verfügbar ist. Nimmt man die verbrauchten Wassermengen für die Landwirtschaft in diese Liste mit auf, erhöt sich die Diskrepanz um ein vielfaches.

Die Studie belegt, dass Israel 90% der Quellen der Berge in der Westbank ausschließlich für Israel und die illegalen Siedlungen nutzt!

Das Ergebnis ist die Abhängigkeit von Israels Wassergesellschaft Mekorot und der Zwang sich von dieser, zusätzliche Wassermengen zugestehen zu lassen. Die nötige Menge beträgt etwa ein Drittel des Bedarfs für Haushalte. Die fantastischen Gewinne dieser einzigen Lieferfirma sind bekannt.

Der Generaldirektor von al-Haq kommentierte die Studie: “Die wirtschaftlichen Gewinne Israels durch die Besetzung der Westbank, auch durch die Wasserapartheid, sind gewaltig. Die Gewinne werden durch das System der Verwaltung gesichert. Die palästinensische Bevölkerung wird somit von einer effektiven Nutzung der Ressourcen ausgeschlossen, die ausschließlich den Siedlungen und deren angeschlossenen Farmen zu Gute kommen!“

Al-Haq berichtet weiter: „Israels Politik der strikten Bewirtschaftung der Wasserreserven verletzt wesentliche Regelungen in international gültigen Rechtsnormen. Dazu zählt auch die Verweigerung des Rechts auf Selbstverwaltung, die ständigen „Konfiskationen“ von palästinensischem Land und Eigentum und bricht sämtliche – auch für Israel als UN-Mitglied gültige – internationalen Gesetze, die zur Beendigung von Kolonialismus und Apartheid verfasst wurden.“

Al-Haq ruft die israelischen Behörden auf, “diese Politik zu beenden und den Palästinensern das Recht auf Verwirklichung ihrer staatlichen Rechte zuzugestehen, dazu gehört die Souveränität über ihre eigenen natürlichen Ressourcen!“