IMAGE Spanien: Israel für Tod des UN-Soldaten verantwortlich
Donnerstag, 29. Januar 2015
Spanien hat Israel für den Tod eines spanischen UNO-Soldaten bei Gefechten im Grenzgebiet zum Libanon verantwortlich gemacht. Der Blauhelm-Soldat sei aufgrund der "Eskalation der... Weiterlesen...
IMAGE Hisbollah-Versprechen beruhigt Lage
Donnerstag, 29. Januar 2015
Nach dem Angriff auf ein israelisches Militärfahrzeug und anschließenden Gefechten an der israelisch-libanesischen Grenze hat sich die Lage vorerst beruhigt. Hisbollah erklärte... Weiterlesen...
IMAGE Hisbollah schlägt zurück und greift israelischen Militärkonvoi an
Mittwoch, 28. Januar 2015
Die Hisbollah griff am Mittwoch einen Konvoi der israelischen Besatzungsarmee in den besetzen libanesischen Schebaa-Farmen an und verletzte nach Angaben aus israelischen... Weiterlesen...
IMAGE Israelische Besatzungsarmee tötet UN-Soldat im Libanon
Mittwoch, 28. Januar 2015
Bei Schlägen der israelischen Besatzungsarmee ist nach UN-Angaben im Südlibanon ein Blauhelmsoldat getötet worden. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur des Libanons... Weiterlesen...
IMAGE Ärzte für Menschenrechte: Scharfe Kritik an Israel
Mittwoch, 21. Januar 2015
Eine internationale Ärztegruppe wirft Israel schwere humanitäre Versäumnisse während des Gazakrieges vor. In ihrem jüngsten Expertenbericht bemängelt die Organisation... Weiterlesen...
IMAGE Israel beschuldigt nach Messerattacke Abbas
Mittwoch, 21. Januar 2015
Israels rechtskonservatives Regierungslager beeilte sich, die Schuld für den Gewaltakt Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zuzuschieben. Der extrem rechter Aussenminister... Weiterlesen...
IMAGE Tel Aviv: Rache für Gaza und Jerusalem
Mittwoch, 21. Januar 2015
Ein Palästinenser hat in Tel Aviv mit einem Messer auf Insassen eines Busses eingestochen und mindestens neun Menschen verletzt. Zwölf weitere wurden wegen eines Schocks... Weiterlesen...
IMAGE Deutschland soll Strafgerichtshof nicht mehr finanzieren
Dienstag, 20. Januar 2015
Israel hat Deutschland und andere Staaten aufgefordert, die Finanzierung des Internationalen Strafgerichtshofs einzustellen. Außenminister Avigdor Lieberman reagierte damit auf... Weiterlesen...
IMAGE Den Haag: Ermittlungen gegen Israel
Montag, 19. Januar 2015
Der Internationale Strafgerichtshof prüft Informationen über israelischen Kriegsverbrechen in Palästina. Dies teilte Chefanklägerin Fatou Bensouda am Freitag in Den Haag mit.... Weiterlesen...
IMAGE Israel: Internationale Strafgerichtshof soll abgeschafft werden
Montag, 19. Januar 2015
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu bezeichnete den Beschluss des Internationalen Strafgerichtshofs zu Vorermittlungen als Skandal und kritisierte ihn scharf. Da die... Weiterlesen...
BDS-Bewegung: Freiheit und Gerechtigkeit –
Freitag, 02. Januar 2015
Über die erstaunlichen Dinge, die wir 2014 zusammen erreicht haben Für Palästinenser und Leute mit Gewissen  wird das Jahr 2014 überall  in schlechter Erinnerung bleiben: Israel führte seine... Weiterlesen...
Erzbischof Desmond Tutus Israel-Botschaft 29.12.14
Freitag, 02. Januar 2015
Liebe Ellen Meine größte Angst wird beim Betrachten von dem , was Israel sich selbst antut, hervorgerufen. Wir sahen, was die Apartheid den Weißen antat. Sie machte es ihnen  möglich,... Weiterlesen...
Brillante Isolation
Freitag, 19. Dezember 2014
FAST  EINTAUSEND israelische Persönlichkeiten haben schon einen  Aufruf an das Europäische Parlament unterschrieben, sie sollten ihre Regierungen bitten, den Staat Palästina anzuerkennen. Ich ... Weiterlesen...
Verdächtige Post in Hebrons Schule
Freitag, 02. Januar 2015
Drei Hebroner Schulangestellte werden krank, nachdem sie verdächtige Post geöffnet hatten. Der Schulleiter der al-Hussein Ibn Ali-Schule in Hebron, der Schulsekretär und der... Weiterlesen...
Israelische Aktivisten protestieren
Freitag, 02. Januar 2015
Israelische Aktivisten protestieren gegen die Zerstörung palästinensischer Wohnungen, während Jerusalems Bürgermeister letzte Woche die  rituellen Chanukkakerzen entzündet.... Weiterlesen...
Schüler einer Jerusalemer Elite-Schule rufen zur Verweigerung des Militärdienstes auf
Freitag, 02. Januar 2015
Einer von Dutzenden von Unterzeichnern  eines Briefes  der Israel-Kunst und Wissenschaft-Akademie (IASA): „Gaza war der Strohhalm, der den Rücken des Kamels brach.“... Weiterlesen...
IMAGE An Mitglieder des Europäischen Parlamentes: Bitte um Anerkennung des Staates Palästina
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Sehr geehrte Damen und Herren,wir schreiben Sie heute als Mitglied des Europäischen Parlamentes an, mit der Bitte, dem Antrag für die Anerkennung des Staates Palästina zuzustimmen.Es ist an der... Weiterlesen...
Wer stoppt Israel?
Montag, 21. Juli 2014
FP: Seit nun rund 2 Wochen befindet sich Israel wieder in einem völkermordähnlichen Krieg gegen das palästinensische Volk. Dort im fernen Gazastreifen sind 1,7 Millionen Menschen dem... Weiterlesen...
Die neue israelische Aggression
Donnerstag, 17. Juli 2014
FP: Seit dem 8. Juli greift der Staat Israel heftig den Gazastreifen an. Diese weit gefassten Angriffe dienen eindeutig nur der Darstellung von Israels Vorherrschaftswillen und dem Ziel einer totalen... Weiterlesen...

Israels Wasserpolitik in der Westbank ist Apartheid

Israels Besatzungspolitik in Bezug auf die Wasserreserven in den besetzten palästinensischen Gebieten kann man ohne Abstriche als“Wasserapartheid“ bezeichnen, so in einer Studie der Menschenrechtsgruppe al-Haqq.

Der Bericht „Wasser nur für die Einen! Diskriminierende Verfügbarkeit und Wasserapartheid in den besetzten

palästinensischen Gebieten“ sagt aus, dass „die Schwelle zur Apartheid durch inhumane Praktiken gegen das palästinensische Volk, durch die Verweigerung des freien Zugriffs auf frisches Wasser, von einem Regime überschritten wurde, welches sich – die jüdisch-israelische Dominanz – über das dort lebende Volk stellt.

Im Oslo-Abkommen wurde ein erweiterter Zugriff auf die Wasserreserven vereinbart; aber heute haben die Palästinenser wesentlich weniger Möglichkeiten, ihre Ressourcen zu nutzen.

Die Palästinenser mussten mit ansehen, wie ihre Bedürfnisse auf Frischwasser von 118 Millionen Kubikmeter pro Jahr – versprochen im Oslo II-Abkommen – auf 98 Millionen Kubikmeter pro Jahr im Jahr 2010 reduziert wurden. Bei steigender Bevölkerungszahl!

Mehr als eine halbe Million israelische Siedler in den besetzten Gebieten verbrauchen 6x soviel Wasser für den täglichen Bedarf als für den Bedarf von 2,6 Millionen Palästinenser verfügbar ist. Nimmt man die verbrauchten Wassermengen für die Landwirtschaft in diese Liste mit auf, erhöt sich die Diskrepanz um ein vielfaches.

Die Studie belegt, dass Israel 90% der Quellen der Berge in der Westbank ausschließlich für Israel und die illegalen Siedlungen nutzt!

Das Ergebnis ist die Abhängigkeit von Israels Wassergesellschaft Mekorot und der Zwang sich von dieser, zusätzliche Wassermengen zugestehen zu lassen. Die nötige Menge beträgt etwa ein Drittel des Bedarfs für Haushalte. Die fantastischen Gewinne dieser einzigen Lieferfirma sind bekannt.

Der Generaldirektor von al-Haq kommentierte die Studie: “Die wirtschaftlichen Gewinne Israels durch die Besetzung der Westbank, auch durch die Wasserapartheid, sind gewaltig. Die Gewinne werden durch das System der Verwaltung gesichert. Die palästinensische Bevölkerung wird somit von einer effektiven Nutzung der Ressourcen ausgeschlossen, die ausschließlich den Siedlungen und deren angeschlossenen Farmen zu Gute kommen!“

Al-Haq berichtet weiter: „Israels Politik der strikten Bewirtschaftung der Wasserreserven verletzt wesentliche Regelungen in international gültigen Rechtsnormen. Dazu zählt auch die Verweigerung des Rechts auf Selbstverwaltung, die ständigen „Konfiskationen“ von palästinensischem Land und Eigentum und bricht sämtliche – auch für Israel als UN-Mitglied gültige – internationalen Gesetze, die zur Beendigung von Kolonialismus und Apartheid verfasst wurden.“

Al-Haq ruft die israelischen Behörden auf, “diese Politik zu beenden und den Palästinensern das Recht auf Verwirklichung ihrer staatlichen Rechte zuzugestehen, dazu gehört die Souveränität über ihre eigenen natürlichen Ressourcen!“