IMAGE Hunderte Palästinenser beenden Hungerstreik
Samstag, 27. Mai 2017
Palästinensische Gefangene in israelischer Haft haben nach 40 Tagen ihren Hungerstreik beendet. Dies teilte der Leiter der Organisation Palestinian Prisoners Club, Kaddura Fares,... Weiterlesen...
IMAGE Hungerstreik dauert an
Freitag, 19. Mai 2017
Mehr als 33 Tage nach Beginn des Hungerstreiks in den Gefängnissen der israelischen Besatzung wächst die Sorge um die Gesundheit von rund 1500 palästinensischen Häftlingen.... Weiterlesen...
IMAGE EU: Israel muss Siedlungspolitik sofort stoppen
Freitag, 19. Mai 2017
Das EU-Parlament hat Israel für seine Siedlungen in den Palästinensischen Gebieten scharf verurteilt. Diese Politik müsse sofort gestoppt und rückgängig gemacht werden,... Weiterlesen...
IMAGE Mehr als 1.500 palästinensische Gefangene starten Hungerstreik
Montag, 17. April 2017
In den Gefängnissen der israelischen Besatzung sind mehr als 1500 Palästinenser in einen Hungerstreik getreten. Wie der Beauftragte der palästinensischen Regierung für... Weiterlesen...
IMAGE Jerusalem: Israelische Besatzung genehmigt Bau hunderter Siedlerwohnungen
Sonntag, 22. Januar 2017
Trotz internationaler Proteste setzt Israel den Siedlungsbau in im annektierten palästinensischen Ost-Jerusalem fort. Die Stadtverwaltung der israelischen Besatzung von Jerusalem... Weiterlesen...
IMAGE Kritik an Polizei nach Toten bei Zerstörung in Beduinendorf
Sonntag, 22. Januar 2017
Seit Jahren verfolgt Israel den Plan, die 700 Bewohner des Beduinendorfes Umm al-Hiran im Negev zugunsten jüdischen Siedler umzusiedeln. Die israelischen Polizisten kamen mit... Weiterlesen...
IMAGE Nahost-Konferenz fordert neue Verhandlungen über Zwei-Staaten-Lösung
Montag, 16. Januar 2017
Mit einem Appell zu neuen Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern ist eine internationale Nahost-Konferenz in Paris zu Ende gegangen. Die Teilnehmer riefen die... Weiterlesen...
IMAGE US-Präsident Obama verteidigt UN-Resolution gegen Israel
Montag, 16. Januar 2017
Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat die Enthaltung seines Landes bei der Abstimmung über die jüngste UN-Resolution gegen Israel verteidigt. Dieser Schritt habe die... Weiterlesen...
IMAGE Palästinensische Botschaft beim Vatikan
Montag, 16. Januar 2017
Präsident Mahmud Abbas hat am gestrigen Samstag beim Vatikan eine diplomatische Vertretung eröffnet. “Heute kamen wir mit Papst Franziskus zusammen”, sagte Abbas zu den... Weiterlesen...
IMAGE Abbas warnt Trump vor Botschafts-Verlegung nach Jerusalem
Montag, 16. Januar 2017
Präsident Mahmoud Abbas hat damit gedroht, die Anerkennung Israels zu widerrufen, sollte der designierte US-Präsident Donald Trump wie angekündigt die US-Botschaft im Land nach... Weiterlesen...
Überfall mitten in der Nacht
Freitag, 23. September 2016
Am frühen Mittwochmorgen gegen halb drei Uhr ist eine Einheit der israelischen Armee in das Dorf Bilin in der besetzten Westbank eingedrungen. Die Soldaten durchsuchten mehrere Häuser und... Weiterlesen...
Israels falscher Bürgerkrieg
Dienstag, 13. September 2016
Ist Israel am Rande eines Bürgerkrieges mit einer jüdischen Bevölkerung, die tief gespalten ist bezüglich der zukünftigen Besatzung, wie eine wachsende Anzahl israelischer Kommentatoren... Weiterlesen...
Stille Landnahme
Freitag, 12. Februar 2016
Israelische Menschenrechtler werfen der dortigen Regierung vor, den Siedlungsbau voranzutreiben. Frühlingsblumen sprießen aus felsigem Grund, ein paar Hirten treiben ihre Ziegen die Hügel hinauf,... Weiterlesen...
IMAGE Sorgen um den Koordinator des gewaltfreien Widerstands
Sonntag, 25. September 2016
Die Internationale Liga für Menschenrechte e. V., die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e. V. und das Palästinakomitee Stuttgart e. V. veröffentlichten am... Weiterlesen...
IMAGE Presseerklärung der Delegation des Europäischen Parlaments für Beziehungen mit Palästina
Sonntag, 21. Februar 2016
Nach einem viertägigen offiziellen Besuch drückte die Delegation des Europäischen Parlaments für Beziehungen mit Palästina ihre Bestürzung über die sich verschlimmernde... Weiterlesen...
IMAGE Israelischer Oberrabbiner ruft zum Mord auf – 21.1. 16
Montag, 01. Februar 2016
Über Lilian Rosengarten (Auschwitz-Überlebende) Wir dürfen einem Palästinenser  nicht erlauben zu überleben, nachdem er verhaftet wurde.   Wenn man ihn leben  lässt und... Weiterlesen...

An Mitglieder des Europäischen Parlamentes: Bitte um Anerkennung des Staates Palästina

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir schreiben Sie heute als Mitglied des Europäischen Parlamentes an, mit der Bitte, dem Antrag für die Anerkennung des Staates Palästina zuzustimmen.
Es ist an der Zeit, dass endlich der Staat Palästina von der EU und auch von Deutschland anerkannt wird! Es ist jetzt an der Zeit.

Insgesamt 135 Länder erkennen den Staat Palästina mittlerweile an. Innerhalb der EU ist die Unterstützung für Palästina im Osten am Stärksten: Bulgarien, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei, Tschechien und Ungarn erkannten den Staat Palästina bereits vor ihrem EU-Beitritt an. Jetzt ist Schweden dazu gekommen, auch die Parlamente in Spanien, Portugal, England und Irland sprachen sich dafür aus. Und die Beitrittskandidaten Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Serbien und die Türkei sind unter den 135 Ländern, die einen unabhängigen Staat Palästina anerkennen.

Die Palästinenserfrage ist in den letzten Wochen ins Zentrum der politischen Debatte in Europa gerückt. Schweden entschied am 30. Oktober 2014 als erstes westeuropäisches Land, Palästina als Staat anzuerkennen. Das britische Unterhaus nahm ebenfalls im Oktober einen Antrag zu dieser Frage an. Die Parlamentarier forderten die Regierung auf, einen Palästinenser-Staat anzuerkennen. Die spanischen, portugiesischen und irischen Parlamente folgten diesem Beispiel. Und die französischen Sozialisten haben einen ähnlichen Vorschlag eingebracht.

Federica Mogherini als EU-Außenbeauftragte hat seit Beginn ihrer Amtszeit eine klare Position zur Palästinafrage bezogen. Sie wäre "glücklich, wenn der Staat Palästina in [ihrer] Amtszeit existieren würde". Unsere Bitte: Folgen Sie der EU-Außenbeauftragten und stützen Sie ihre Position.

"Sollte diese Resolution angenommen werden, wird das ein großer Schritt für Europa in Richtung eines Staates Palästina sein, selbst wenn das Europaparlament über keine Machtbefugnisse in der Außenpolitik verfügt," sagt der MdEP Gilles Pargneaux (Soziademokrat aus Frankreich). "Ich denke, die Chancen stehen gut, dass die Resolution angenommen wird. Und wenn eine bestimmte Anzahl Mitgliedsstaaten sie stützt, wird sich der Rat bewegen müssen", meint Pargneaux. Ihm zufolge sind die Linken, die Sozialdemokraten und die Grünen weitgehend für die Resolution. Bei den Liberalen und der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) herrscht Uneinigkeit. Die Resolution des Parlaments ist nicht bindend. Dennoch wäre sie eine starke politische Botschaft an die Mitgliedsstaaten.

Bitte geben Sie sich einen Ruck und stimmen Sie der Resolution zu im Sinne einer friedlichen Lösung der offenen Fragen in Israel und Palästina.

Mit freundlichen Grüßen

--
FREUNDE PALAESTINAS
Vereinigung der Freunde Palästinas Sachsen-Anhalt e. V.

Wer stoppt Israel?

FP: Seit nun rund 2 Wochen befindet sich Israel wieder in einem völkermordähnlichen Krieg gegen das palästinensische Volk.

Dort im fernen Gazastreifen sind 1,7 Millionen Menschen dem brutal-wahllosen Beschuss durch zionistische Artillerie, Schiffsraketen und der Luftwaffe Zions ausgesetzt. Nicht nötig, immer wieder über Israels Arroganz zu schreiben, über die Lügen vom Horror der Menschen unter dem Raketenhagel der Hamas. Nein! wir schreiben über den Horror der Verletzten und Flüchtenden, die die Opfer von Israels‚ von allen wesentlichen westlichen Mächten zugestandenem Recht auf "Selbstverteidigung" Goliaths gegen den David, geworden sind.

Wir schreiben über die toten Frauen und Kindern in den Straßen der Orte und Städte Gazas. Palästinensische Wohnhäuser, viele gerade neu nach den letzten Angriffen neu errichtet, landwirtschaftliche Einrichtungen, Gewerbebetriebe wurden dem Erdboden gleich gemacht. Völlig unnötig, dass sich Zions Mordbanden darüber Gedanken machen, ob die unter den Trümmern begrabenen Frauen und Kinder "Terroristen" sind oder nicht. Die Krankenhäuser sind voll von Verwundeten, deren Zahl inzwischen die 3100 überschritten hat. Die Friedhöfe mussten über 500 Tote aufnehmen.

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Die neue israelische Aggression

FP: Seit dem 8. Juli greift der Staat Israel heftig den Gazastreifen an. Diese weit gefassten Angriffe dienen eindeutig nur der Darstellung von Israels Vorherrschaftswillen und dem Ziel einer totalen Unterwerfung des palästinensischen Volkes. Israel benötigt dazu keine passende Entschuldigung Ausreden oder gar Entschuldigungen für derartig kriminelle Taten.

Seit 2006 verstärkt Israel ständig die totale Abschnürung des Gazastreifens, um die rund 1,7 Millionen Einwohner zu Land, zu Luft und von See her zu kontrollieren. Mit Kampfflugzeugen, Drohnen, Artillerie und Marineeinheiten werden sporadisch aber immer öfter, Palästinensische Wohnhäuser unter Feuer genommen. Ausrede: "Kampf gegen den Terrorismus" und dabei besonders gegen die Hamas.

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Die Antwort des Auswärtigen Amts auf unseren offenen Brief

Die Antwort des Auswärtigen Amts auf unseren offenen Brief  vom 23.06.2014: Hungerstreik palästinensischer Häftlinge

http://www.freunde-palaestinas.de/freunde-palaestina/1407-hungerstreik-offener-brief-an-politiker-und-medien.html

vielen Dank für Ihre an Bundesminister Steinmeier gerichtete Anfrage.

Die Bundesregierung begrüßt das vorläufige Ende des Hungerstreiks, das am 24.Juni bekannt gegeben wurde. Die Bundesregierung hat die Lage der palästinensischen Gefangenen in israelischer Haft, die sich seit dem 24. April in einem Hungerstreik befanden, sehr aufmerksam verfolgt.

Die deutschen Auslandsvertretungen in Tel Aviv und Ramallah haben sich bei der israelischen Gefängnisverwaltung regelmäßig nach dem gesundheitlichen Wohlbefinden der Hungerstreikenden erkundigt und haben auch seitens anderer israelischer Stellen, der Palästinensischen Behörde sowie von Nichtregierungsorganisationen umfassende Informationen erhalten.

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Das eigentliche Ziel hinter israelischer Militäraggression

FP: Seit über zwei Wochen hat Israel eine umfangreiche Einschnürungs- und Angriffsoperation gegen die Palästinenser in Hebron und anderen Ortschaften in der Westbank gestartet. Israel rechtfertigt diese rücksichtslose Kampagne mit dem Verschwinden dreie israelischer Siedler. Bis heute ist es immer noch nicht klar, ob dieser 3 Talmud-Schüler entführt wurden oder einfach nur "verschwanden". Bis heute hat keine der ‚üblichen "verdächtigen palästinensischen Organisationen" die Verantwortung für irgendetwas übernommen. Die sofort einsetzenden "Suchaktionen" und die damit verbundenen Maßnahmen gegen die Palästinenser zeugen von einem schon vorbereiteten Plan, dessen Hauptstoßrichtung die palästinensische Autonomiebehörde ist, um die gerade gebildete gemeinsame palästinensische Regierung der Nationalen Einheit zu diskreditieren.

Israel hasst nichts mehr als eine Einheit der Palästinenser und möchte die alte verhängnisvolle Teilung zurück haben, um die Palästinenser wieder vor aller Welt als unfähig hinstellen zu können. Sie hassen Präsident Abbas und dessen Politik der gewaltfreien Aktionen, dessen Weg in UNO-Institutionen und Konventionen. Das politische Versagen und die etwas hilflos wirkenden Aktivitäten des US-Außenministers Kerry demaskiert Israel Sturheit und der gerade nach 63 Tagen zu Ende gegangene Hungerstreik der israelischen Vorbeugehäftlinge macht die Planungen der israelischen Politiker in Richtung Ansehensverbesserung sehr schwierig. Die unterschiedlichsten Unterdrückungsmaßnahmen gegen die Bürger Hebrons gipfelten in einer vollständigen Belagerung der Stadt, mit der Begründung, dass die 3 "Entführten" in der Region um Hebron verschwunden sind.

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