Galiläo 400 Jahre
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Die Erde dreht sich, das Rad der Geschichte dreht sich, nichts stellt sich in den Weg des Lichts. Mit der Menschheit beuge ich mein Haupt, in meinem Herzen bist du lebendig.. in meiner Seele. Richtig ist, was der Verstand annimmt, die Lüge des Priesters verweht mit dem Wind, und im Licht der Sonnen sind alle Märchen von gestern verronnen. Das Pech im Topf auf dem Herd sprudelt und kocht und in ihm ein Mensch, der dem Teufel im Priesterkleid trotzt. "Die Erde dreht sich doch...!" O Galiläo! Vierhundert Jahre gegangen und gekommen sind die Tage und haben alle Schimären entblößt. Würdest du leben, dann könntest du mit eignen Augen sehen wie vom Wind die Inquisition wie eine Handvoll Federn zerstob. Weder Feuer noch Pech, weder Tyrannei noch Kirchengericht können töten den menschlichen Geist! Richtig ist, was der Verstand annimmt, die Lüge des Priesters verweht der Wind, Gesammelte Werke, Dar al-Awda, Beirut 2000 |